Abriss der Stallhofmauer
Grüne vermuten Mauschelei mit dem Investor
Der begonnene Abriss der weißen Mauer im Stallhof wird von den GRÜNEN im Dresdner Stadtrat heftig kritisiert. Die Sprecherin für Kunst und Denkmalschutz Ulrike Hinz vermutet hinter dem vom Investor des Hotels, der Dresdner Firma Baywobau, in Auftrag gegebenen Abriss „Mauschelei und Vetternwirtschaft“.
Trotz der Verweigerung des Abrisses der Mauer durch die städtischen und sächsischen Ämter für Denkmalschutz scheint dem Bauherrn jetzt doch die Genehmigung durch die Landesdirektion erteilt worden zu sein „und das über die Köpfe der Stadt hinweg.“ Ulrike Hinz spekuliert: „Das riecht nach Mauschelei und Vetternwirtschaft. War dem Baywobau-Chef und CDU-Parteigänger Berndt Dietze jemand im Freistaat noch ein Gefallen schuldig?“
Für die GRÜNEN fängt die Geschichte der Merkwürdigkeiten bereit 2007 an, als die Baywobau das angrenzende Grundstück für einen Hotelneubau vom Freistadt Sachsen erwarb. „Wie kommt der Freistaat dazu, Teile des Schloßgeländes zu veräußern. Dazu gab es weder eine städtebauliche Debatte noch andere nachvollziehbare Gründe. Offensichtlich war es schon beim Verkauf der Fläche ausgemachte Sache, dass man sich eines Tages über die Bedenken des Denkmalschutzes hinwegsetzen würde. Hinter verschlossenen Türen hat man heimlich, still und leise den jetzt begonnen Abriss vorbereitet.“
Die GRÜNE Stadträtin kündigte an, bei der Landesdirektion vorstellig zu werden, um die Hintergründe der Entscheidung „pro Abriss“ zu erfahren.

Der begonnene Abriss der weißen Mauer im Stallhof wird von den GRÜNEN im Dresdner Stadtrat heftig kritisiert. Die Sprecherin für Kunst und Denkmalschutz Ulrike Hinz vermutet hinter dem vom Investor des Hotels, der Dresdner Firma Baywobau, in Auftrag gegebenen Abriss „Mauschelei und Vetternwirtschaft“.
Trotz der Verweigerung des Abrisses der Mauer durch die städtischen und sächsischen Ämter für Denkmalschutz scheint dem Bauherrn jetzt doch die Genehmigung durch die Landesdirektion erteilt worden zu sein „und das über die Köpfe der Stadt hinweg.“ Ulrike Hinz spekuliert: „Das riecht nach Mauschelei und Vetternwirtschaft. War dem Baywobau-Chef und CDU-Parteigänger Berndt Dietze jemand im Freistaat noch ein Gefallen schuldig?“
Für die GRÜNEN fängt die Geschichte der Merkwürdigkeiten bereit 2007 an, als die Baywobau das angrenzende Grundstück für einen Hotelneubau vom Freistadt Sachsen erwarb. „Wie kommt der Freistaat dazu, Teile des Schloßgeländes zu veräußern. Dazu gab es weder eine städtebauliche Debatte noch andere nachvollziehbare Gründe. Offensichtlich war es schon beim Verkauf der Fläche ausgemachte Sache, dass man sich eines Tages über die Bedenken des Denkmalschutzes hinwegsetzen würde. Hinter verschlossenen Türen hat man heimlich, still und leise den jetzt begonnen Abriss vorbereitet.“
Die GRÜNE Stadträtin kündigte an, bei der Landesdirektion vorstellig zu werden, um die Hintergründe der Entscheidung „pro Abriss“ zu erfahren.