Schulnetzplanung
Mindestzahlen für Oberschulkurse einführen, um Lehrkräfte einzusparen.
Immobilienmanagement: Schulen stärker als Ort für Vereine und Nachbarschaft nutzen.
Förderverfahren
Abrechnungen künftig stichprobenartig prüfen.
Digitalisiertes Verfahren einführen.
Strafen bei Verstößen erhöhen.
Träger nach ihrer Einschätzung fragen: Empfehlung ist ein vereinfachtes Prüfverfahren.
Schulbücher
Klären, was tatsächlich neu angeschafft werden muss.
Pooling-Lösungen für E-Books prüfen.
Ferien & Jugenderholung
Internationale Begegnungen ermöglichen.
Klare Absage: Jugendtreffs dürfen dafür nicht geschlossen werden.
Städtisches Ferienprogramm besser bewerben und vor Kürzungen bewahren.
Elternbeiträge
Kita-Amt soll Möglichkeiten zur Freistellung und Reduzierung aktiv publik machen.
Laut Vorschlag + 5 Mio. € vorgesehen.
Frage einer Einkommensstaffelung im Raum – dagegen sprechen der hohe Verwaltungsaufwand sowie Härtefälle bei Einkommen knapp oberhalb der Grenze.
Gewaltschutz
Frauenschutzhaus und GSZ: Bezug zum neuen Gewalthilfegesetz des Freistaats Sachsen – beim Land nachfragen, auch zur Krisenberatung. Drittmittel hängen dabei vom Eigenanteil ab.
Freie Wohlfahrtspflege und LHD sollen weiterhin Teil der Gewaltschutzfinanzierung bleiben
385000 € aktuell jedoch gestrichen – hierzu soll das Land nach einer Finanzierung gefragt werden.
Prävention hat hohen Stellenwert, auch um Folgekosten zu vermeiden.
Mehrere Monate Wartezeit in Beratungsstellen für Kinderschutz und Kindeswohl, von Lehrkräften angeregt – Ursache sind fehlende niederschwellige Angebote.
Schulwettbewerb
Diskussion, wo Einsparungen möglich sind.
Schulhofgestaltung als konkretes Beispiel genannt.
Einwendung aus der Runde
Wie bilden sich planerische Kennzahlen ab?
Konkret ging es um die Frage, wie sich Kennzahlen zur Jugendhilfeplanung ableiten und abbilden lassen.