Weniger schlimme Unfälle – Dresden macht Fortschritte bei der Verkehrssicherheit

Die Richtung stimmt, nun muss es so weitergehen!

18.06.2026

Die Stadtverwaltung hat heute den aktuellen Verkehrssicherheitsbericht vorgestellt und dieser zeigt: Die Stadt arbeitet intensiv und konstruktiv an Verbesserungen, das zeigt Wirkung.

Ulrike Caspary, Sprecherin für Mobilität der Bündnisgrünen Stadtratsfraktion begrüßt die Fortschritte: “Die Richtung stimmt, nun muss es ambitioniert so weitergehen!”

“Kinder brauchen besonderen Schutz im Straßenverkehr, deshalb begrüße ich ausdrücklich die Initiative, Tempo-30-Bereiche auch auf stark frequentierte Schulwege auszudehnen”, hebt sie hervor.  Der Bericht zeigt klar, wo weiterhin gehandelt werden muss: Kreuzungen, Querungen, Sichtbeziehungen.

„Und gehandelt werden kann”, betont Caspary: “Wir brauchen sichere Rad- und Fußlösungen an Kreuzungen auch, wenn dadurch mal eine Spur für Autos wegfällt. Wir brauchen noch viel mehr sichere Querungen, vor allem Zebrastreifen. Das schützt besonders älteren Menschen. Konsequente Kontrolle von parkenden Autos im Kreuzungsbereich: Das schützt besonders Kinder, die von Autos verdeckt werden.“

Der Bericht zeigt auch, dass Fußgängerzonen und fußgängerzonenähnlichen Bereichen beim Unfallgeschehen unauffällig sind.

“Entgegen der großen Aufmerksamkeit, die die Verkehrssicherheit auf der Hauptstraße im letzten Jahr bekam, zeigen die Zahlen, dass der Handlungsbedarf an anderen Stellen liegt”, stellt Caspary fest

Zum Beispiel im Dresdner Norden, wo es deutliche Unfallschwerpunkte gibt.   “Mit dem derzeit stark wachsenden Radverkehr im Dresdner Norden durch die neuen Firmenansiedlungen sollte hier bald gehandelt werden”, fordert Caspary.

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