Die aktuelle Prüfung der Petition P0072/21 (P0072_21_Beschlusskontrolle) bestätigt: Auf der Radeburger Straße zwischen Maxim-Gorki-Straße und Stauffenbergallee kann kurzfristig ein Radfahrstreifen stadtauswärts markiert werden. Das wäre eine schnelle und pragmatische Lösung, um endlich einen sicheren Radweg zu schaffen.
Dazu erklärt Ulrike Caspary, Sprecherin für Mobilität:
„Damit ist klar: Mehr Sicherheit für Radfahrende an der Radeburger Straße ist kurzfristig und ohne großen Umbau machbar. Gerade bergauf ist die heutige Situation zwischen Autos und Lkw gefährlich und nicht hinnehmbar. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein und inzwischen gilt es auch in der Straßenverkehrsordnung: Sicherheit hat oberste Priorität.
Hinzu kommt, dass der Verkehrsfluss für Autos nicht wesentlich beeinträchtigt würde. Wir haben hier also die Möglichkeit mit geringem Aufwand und Kosten die Sicherheit von Radfahrenden massiv zu verbessern ohne dabei Nachteile für andere Verkehrsteilnehmer zu schaffen. Das sollte die Verwaltung dann einfach mal machen. Und zwar möglichst bald.“