Petition sorgt für mehr Sicherheit für Radfahrer*innen aus dem Norden

07.02.2020

In der Petitionsausschusssitzung am Mittwoch, den 5.2.2020 wurde die Petition „Radverkehr entlang der Königsbrücker Straße“ behandelt.

Kati Bischoffberger, Sprecherin für Bürgerbeteiligung, erklärt: „Auf dem nördlichen Teil der Königsbrücker Straße, insbesondere auf dem Abschnitt zwischen Industriegelände und der Kreuzung Stauffenbergallee, gibt es für Radfahrende einige sehr gefährliche Stellen, seit Jahren setzten sich Menschen für eine sichere Radverbindung aus dem Dresdner Norden in das Stadtzentrum ein.“

Ulrike Caspary, Sprecherin für Rad- und Fußverkehr, erläutert: „Die derzeitigen Planungen für den Ausbau der Königsbrücker Straße betreffen nur den Teil südlich der Stauffenbergallee wir brauchen aber auch im nördlichen Abschnitt dringend Verbesserungen für die Verkehrssicherheit von Radfahrenden.“

Für eine der gefährlichsten Stellen, an der Haltestelle Industriestraße stadteinwärts, hat der Petitionsausschuss nun einstimmig die Verwaltung beauftragt die Gefahrenstelle bis Ende Juni baulich zu beheben.

„Ich freue mich sehr, dass die Entschärfung zumindest einer Gefahrenstelle direkt umgesetzt werden soll und auch für den restlichen Abschnitt hat der Baubürgermeister nach Auskunft der Verwaltung im Ausschuss schon Planungen beauftragt, mit dem Ziel die gefährlichen Kreuzungsbereiche zu entschärfen und die Oberfläche des Radweges zu verbessern. Über diese Planungen soll die Verwaltung dem Petitionsausschuss noch vor der Sommerpause berichten“, so Ulrike Caspary.

Kati Bischoffberger erklärt abschließend: „Wir Grüne freuen uns über das wirklich gute Ergebnis, das durch bürgerschaftliches Engagement erreicht wurde und dass der Petitionsausschuss hier so eindeutig das Anliegen der Menschen unterstützt hat.“

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