Susanne Krause
Sprecherin für Stadtentwicklung und Bauen
Straßen für alle, wo spazieren gehen unter großen Bäumen Spaß macht, Fahrradfahren sicher und komfortabel ist und die Straßenbahn zügig voran kommt, statt vierspurige Asphaltschneisen durch das Stadtzentrum. Alle städtischen Gebäude sollen klimaneutral genutzt werden können, die Fernwärme soll preisgünstig und CO2-frei sein. Die Stadtverwaltung und die städtischen Unternehmen und Betriebe sollen gute Arbeitsbedingungen bieten, damit sich alle Dresdnerinnen und Dresdner auf ihre Stadt verlassen können.
Ausschüsse
- Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften
- Ausschuss für Kultur und Tourismus (Eigenbetrieb Heinrich-Schütz-Konservatorium)
Aufsichtsräte
- Aufsichtsrat der Dresdner Verkehrsbetriebe AG
- Aufsichtsrat der STESAD GmbH
Beiräte
- Umlegungsausschuss
- Gestaltungskommission
- Diplomingenieurin für Architektur
Ich bin im Vorstand von Neuer Hafen e.V., dem Trägerverein des Projekts „Chancen für die Chancenlosen“, Mitglied im ADFC, Fördermitglied des riesa efau, Mitglied bei Vocalconcert Dresden e.V., Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk, Fördermitglied bei Jumen e.V., Mitglied der Flüchtlingspaten Syrien e.V. und nicht zuletzt Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens.
Anfragen
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
Rathaus, Zimmer 205, 1. Etage
Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
gruene-fraktion@dresden.de
Anfrage Nr.: AF1231/26
Datum: 17.03.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Grundstück der ehemaligen Zigarettenfabrik Striesen
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
auf dem Grundstück Junghansstraße 5 in Dresden-Striesen befand sich bisher eine Produktions-
stätte für Zigaretten von Philip Morris. Laut Medienberichten wurde die Produktion Ende 2025
eingestellt und der Maschinenpark wird aktuell abgebaut. Es ist anzunehmen, dass das Grund-
stück verkauft werden wird. Mit dem B-Plan 30/42 (Striesen Nr. 17) hat der Stadtrat 2019 Pla-
nungsrecht für ein Mischgebiet geschaffen.
Fragen:
1. Welche Bauvoranfragen, Baugenehmigungen oder Anträge auf Nutzungsumwandlung
liegen der Stadtverwaltung innerhalb des Bebauungsplangebietes 30/42 vor?
2. Plant die Stadtverwaltung auf dem Gelände ein städtisches Vorkaufsrecht auszuüben?
3. Plant die Stadtverwaltung oder eine der städtischen Gesellschaften auf dem Gelände ei-
nen Teil für sozialen Wohnungsbau zu erwerben?
4. Gibt es seitens der Wirtschaftsförderung die Absicht, Teile des Grundstückes gewerblich
zu entwickeln?
Susanne Krause
Seite 2 von 2
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
Rathaus, Zimmer 205, 1. Etage
Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
gruene-fraktion@dresden.de
Anfrage Nr.: AF1114/26
Datum: 21.01.2026
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Revolvierender Bodenfonds
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Landeshauptstadt Dresden ist gefordert, eine strategisch ausgerichtete nachhaltige Boden-
politik zu praktizieren, um Flächen für Gewerbeentwicklung, für kommunale Einrichtungen, Kul-
turangebote, Grün- und Freiflächen sowie für den benötigten Wohnungs- und Sozialwohnungs-
bau zu sichern und bereitzustellen. Mit dem Beschluss V1163/21 „Strategisches Flächener-
werbs- und Entwicklungskonzept“ hat sich die Stadt Dresden im Jahr 2021 zu dieser Zielrichtung
bekannt. Teil des Konzeptes ist auch ein Revolvierender Bodenfonds, mit dem die Stadt in die
Lage versetzt wird, Verkaufserlöse im Bereich Liegenschaften operativ agiler und direkt für be-
sagten strategischen Grunderwerb einzusetzen. Im Beschluss V2718/24 aus dem Jahr 2024 wur-
de die Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds für die Landeshauptstadt und ihre Eigen-
betriebe sogar explizit durch den Stadtrat vom Oberbürgermeister eingefordert (Beschlusspunkt
7).
Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Welche konkreten Schritte hat der Oberbürgermeister in seiner Funktion als Finanz-
bürgermeister veranlasst, um einen Revolvierenden Bodenfonds im kommunalen
Haushalt einzurichten?
2. Mit welchem Ergebnis wurde die Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds haus-
halts- und kommunalrechtlich geprüft?
3. Sofern der Einrichtung eines Revolvierenden Bodenfonds (im Sinne einer zweckge-
bundenen Rücklage bzw. eines Sondervermögens) Hinderungsgründe entgegenste-
hen: Wie kann der Intention des Beschlusses zu V2718/24 im Rahmen der Haushalts-
bewirtschaftung entsprochen werden?
4. Wann genau wird der Oberbürgermeister gemäß V2718/24 Beschlusspunkt 7 dem
Stadtrat eine Vorlage zur Einrichtung eines revolvierenden Bodenfonds zur Beschluss-
fassung vorlegen, damit er, wie angestrebt, gemeinsam mit dem Doppelhaushalt 2027
/ 2028 wirksam wird?
5. In welcher Höhe sind unabhängig von der Einrichtung eines Revolvierenden Grund-
stücksfonds in den Budgetvorgaben des nächsten Doppelhaushaltes Haushaltsmittel
für Grunderwerb, Entwicklung und Verwaltung des kommunalen Grundstücksbestan-
des eingeplant?
Susanne Krause
Seite 2 von 2
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
Rathaus, Zimmer 205, 1. Etage
Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
gruene-fraktion@dresden.de
Anfrage Nr.: AF0951/25
Datum: 18.11.2025
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Umsetzung Sparvorgaben DVB
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mit dem aktuellen Haushaltsbeschluss wurden Kürzungen im ÖPNV-Angebot beschlossen. Im
Hinblick auf die Wirkung der Maßnahmen und in Vorbereitung des nächsten Haushaltsverfah-
rens bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Wie viele Fahrzeuge sind dadurch weniger im Einsatz (bitte getrennt für Straßenbahn und
Bus angeben)?
2. Wie hoch ist der prozentuale Anteil dieser Fahrzeuge am gesamten Fahrzeugbestand der
DVB (bitte getrennt für Straßenbahn und Bus angeben)?
3. Welche Ersparnis wurde bereits durch die (Teil-) Umsetzung des Haushaltsbegleitbe-
schlusses erreicht (bitte je Maßnahme getrennt angeben)?
4. Sind zusätzliche Erlöspotenziale durch anstehende Tarifsteigerungen und Ausgleich D-
Ticket möglich (bitte bisherige und prognostizierte Erwartung angeben)?
Susanne Krause
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
Rathaus, Zimmer 205, 1. Etage
Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
gruene-fraktion@dresden.de
Anfrage Nr.: AF0923/25
Datum: 07.11.2025
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Busbetrieb in den Ortschaften
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Ortschaften im Dresdner Westen sowie Schönfeld-Weißig fordern, ihre Busangebote auszu-
bauen und auch durch die DVB betreiben zu lassen. Damit ist die Erwartung verbunden, den
Busbetrieb zuverlässiger und umfassender zu gestalten.
Gleichzeitig soll durch Vorgabe des Oberbürgermeisters im ÖPNV gespart werden. Ich bitte da-
her um die Beantwortung folgender Fragen:
Fragen:
1. Welchen Zuschuss erhalten die privaten Betreiber von der Landeshauptstadt Dresden
und wie hat dieser sich in den letzten 10 Jahren entwickelt? Bitte jährlich getrennt nach
den Netzen im Westen sowie in Schönfeld-Weißig ausweisen.
2. Welche Sparvorgaben gibt es für die Finanzierung der Busnetze in den westlichen Ort-
schaften und im Schönfelder Hochland im Vergleich zu den vorgegebenen Kürzungen im
ÖPNV bei den DVB allgemein?
3. Sind Synergien oder Vorteile zu erwarten, wenn die Netze in das Liniennetz der DVB ein-
gegliedert werden könnten, wenn ja welche?
4. Wann laufen die Verträge mit den privaten Betreibern für die genannten Netze jeweils
aus? Bitte auch Gesamtlaufzeit angeben.
5. Beabsichtigt die Landeshauptstadt Dresden, diese Netze nach Vertragsende erneut am
freien Markt auszuschreiben oder direkt an die DVB zu vergeben? Bitte dabei den Zeit-
plan für die Vergabe darstellen, der für einen lückenlosen Betrieb einzuhalten ist.
6. Sind zu erwartende Kostensteigerungen für die genannten Busnetze im städtischen
Haushalt bzw. der mittelfristigen Finanzplanung hinterlegt?
7. Ist es rechtlich möglich, die Ortschaften zur Mitfinanzierung des stark defizitären Busbe-
triebs heranzuziehen? Bitte Grenzen und Möglichkeiten aufzeigen.
Vielen Dank im Voraus.
Susanne Krause
Seite 2 von 2
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
im Stadtrat Dresden
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ·Postfach 1200 20 ·01001 Dresden Geschäftsstelle
Rathaus, Zimmer 205, 1. Etage
Dr.-Külz-Ring 19 01067 Dresden
Tel.: +49 (0351) 488-10 25
Fax: +49 (0351) 488-10 23
gruene-fraktion@dresden.de
Anfrage Nr.: AF0839/25
Datum: 07.10.2025
ANFRAGE
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Gegenstand:
Einsatzfahrzeuge auf der Marienbrücke
Einleitung:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
weiterhin stehen auf der Marienbrücke nicht nur Straßenbahnen sondern auch Rettungsfahr-
zeuge im Stau. Bei einer Abmarkierung bzw. Sperrung des gesamten Bereichs der Straßenbahn-
gleise, könnte der besondere Bahnkörper auch von Einsatzfahrzeugen der Rettungskräfte ge-
nutzt werden.
Fragen:
Wie schätzen Feuerwehr und Rettungsdienste (DRK, Malteser, Johanniter, kassenärztlicher Be-
reitschaftsdienst, THW usw.) die Auswirkungen ein, wenn die Sperrung der Straßenbahngleise
für den Autoverkehr auf die ganze Länge der Marienbrücke ausgedehnt werden würde und die
Brücke damit durchgängig von Einsatzfahrzeugen befahren werden könnte?
Susanne Krause
Pressemitteilungen
Carolabrücke: Planungsbüros präsentieren erste Ideen
Geld für gute Gestaltung statt überflüssige Breite nutzen!
Gestern haben die vier Planungsbüros ihre ersten Ideen für die neue Carolabrücke im Stadtforum vorgestellt.
Sicherheitsrisiko Leerstand
Grüne fordern Aufklärung und Maßnahmen für Caspar-David-Friedrich-Straße und Niedersedlitzer Straße
Gefährliche Leerstände in Strehlen und Prohlis sorgen seit Monaten für zunehmende Sicherheitsrisiken. Nach Bränden, Vandalismus und zuletzt sogar Asbestbelastung fordern wir ein konsequentes Eingreifen der Stadt und klare Maßnahmen gegenüber den Eigentümern.
Paragraph 11 StVO – in Dresden unbekannt?!
Kreuzungen sind keine Parkplätze!
Wenn der Verkehr stockt, darf man trotz Grün oder Vorfahrt nicht in die Kreuzung einfahren, wenn man sie nicht sofort wieder verlassen kann
Fraktionsblog
Rede zu Kürzungen ÖPNV ab 1. April
Entscheidung wurde vertagt!
Jetzt müssen wir gemeinsam mit den demokratischen Fraktionen Lösungen finden, um einen starken und zukunftsfähigen ÖPNV zu sichern.
Stadtratsrede – Susanne Krause
Rede zum Bebauungsplan Gleisbogen Lößnitzstraße
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren! Zum Gleisbogen an der Hansastraße sind wir jetzt beim Satzungsbeschluss. Ich möchte noch mal sagen, begonnen hat das Verfahren, so ich…
Positionspapier Globusansiedlung in der Friedrichstadt
Einzelhandel in Dresden Der Einzelhandel in Dresden im Allgemeinen sowie der Einzelhandel in der Innenstadt Dresdens stehen nicht erst seit Corona unter großem Druck. Parallel zu Entwicklungen wie einem enormen…
Videos
#StaDDrat | Susanne Krause | Zukunft der DVB
#StaDDrat | Susanne Krause | Radverkehrszählanlagen Hauptstraße
#StaDDrat | Susanne Krause | Grundsatzbeschluss Bauturbo zur Beschleunigung Wohnungsbau in Dresden
27. März 2026 11:50